Über mich

Mein Name:  Astrid

( Gottschön, oder die Gunst der Götter herbeizaubernde)

schenkten mir meine Eltern in Steffisburg.

 

Die Begeisterung zur Bergwelt und Kindern liess mich in Lauterbrunnen als Kindergärtnerin arbeiten.

1983 zügelte mich meine grosse Liebe nach Wikon und bald segneten zwei wundervolle Söhne unser Leben.

Hier  abwechselnd arbeitend als Kindergärtnerin, DAZ-LP, Musikgrundschul-LP, Spielgruppenleiterin, Klassenassistenz, Freiwilligeneinsatz  und Tanzlehrerin genoss und geniesse ich den Umgang und das zusammenSEIN mit Menschen.

 

Etwas anders SEIN war (ist) nicht immer einfach.

Die Gewissheit, dass hoch sensibel ein Geschenk ist, lernte ich in Kursen und Büchern.

Die sensitive und mediale Begabung darf ich nun anwenden und umsetzten.

Mit meinen

Text - Vornamens - Bildern

kann ich einen Wegweiser sein und nehme diese Gaben dankbar an..

2011 lerne ich Nancy Tesolin kennen. Sie war und ist ein grosser Segen für mich.

Ihr Leiten und begleiten gab und gibt  mir die Selbstsicherheit, dass es gut IST, so wie ich BIN.

Ihr Mut machen, ihre Unterstützung und auch ihr -mich hinein schubsen - gab Ruhe in mein Leben.

JETZT kann ich jeden Tag einfach SEIN, lieben, empfangen, geben

- alles ist richtig. -

2012 begann ich regelmässig zuerst nur an einzelne Abende bei Nancy zu gehen und nun bin ich immer noch  bei ihr.

Regelmässig lerne, übe und erfahre ich weiter WUNDERbares.

Mehrmal auf der Schweibenalp lernte ich auch Pascal Voggenhuber und Patric Petrazzoli schätzen. Üben, lachen, zusammenSEIN und einfach angenommen werden sind heilsame und WUNDERbare Erfahrungen

«Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen» (Aurelius Augustinus)

«Ich liebe den Tanz, die Bewegung, die Musik und das zusammenSEIN! » (www.tanzfreunde.ch)


 

HINTERfragen ist nicht nötig -

VORDERgründig annehmen ist angesagt.

DANKbar SEIN ist die SUMME.

 

 

Körper und Seele können mit einem Prisma verglichen werden, durch welches das klare, weisse Licht des Geistes reflektiert wird, um sich schliesslich in die verschiedenen Farben des Regenbogens zu verwandeln.

(Waltraud-Maria Hulke)